Gießener 50er



Aktuell:
(Stand: 21.05.2022)


unsere Termine im Mai 2022

Sa, 07.09:00Gartenarbeitseinsatz nach Bedarf
Di, 10.19:00Stammtisch im "Akropolis"
Mi, 11.14:00Holz + Technikmuseum Wißmar
Di, 24.19:00Vorstandssitzung
Do, 26.10:00Vatertagsfeier "Die Nörgikasse lädt ein!"


unsere Termine im Juni 2022

Termin folgt    Gartenarbeitseinsatz nach Bedarf
Di, 14.19:00Stammtisch im "Akropolis"
Di, 28.19:00Vorstandssitzung


Zeltaufbau im Lahnpark am 30. April 2022








Für die vor uns liegende Gartensaison haben fleißige Nörgis bei durchwachsener Witterung das Zelt teilweise aufgebaut. Nun hoffen wir auf besseres Wetter für die vorgesehenen Veranstaltungen in unserem "Lahnpark".



Dieter Drommershausen



Besichtigung des Skeletts des Gießener Pottwals am 15. März 2022














Die Corona-Pandemie hat die Aktivitäten der Nörgis in den letzten beiden Jahren stark eingeschränkt. Umso erfreulicher war es, dass jetzt die Besichtigung des Skeletts des „Gießener Pottwals“, eines der bemerkenswertesten Sehenswürdigkeiten der Justus-Liebig-Universität, ermöglicht werden konnte. Auf Initiative des Botanikers Prof. Dr. Volker Wissemann, Leiter der Hermann-Hoffmann-Akademie der JLU - eigentlich ein Schülerforschungszentrum - , kam Anfang 2016 der Kadaver eines vor Helgoland gestrandeten Pottwals an die Universität. An der Präparation des Skeletts im Institut für Veterinär-Anatomie der JLU war ein Team von knapp über 100 Personen beteiligt. In seinem lehrreichen und interessanten Vortrag führte uns Prof. Wissemann in die für Laien weitgehend unbekannte Welt eines der größten lebenden Tiere der Erde. Die weiblichen Pottwale halten sich ausschließlich in der Südhälfte der Erde auf, weswegen alle in unseren Regionen gestrandete Pottwale männlich sind. Der „Gießener Pottwal“ war ein Jungbulle von 14 Jahren mit einer Länge von 15 m und einem Gewicht von 25 Tonnen. Sein Skelett im Hörsaal des Gießener Instituts hat ein Gesamtgewicht von 1,5 Tonnen und ist fast 13 m lang; es wird mit sichtbaren TÜV-Plaketten in einem riesigen Stahlgerüst von Seilen getragen. Das Gesamtbild ist imposant. Zum Schluß seines rund einstündigen Vortrags erläuterte Prof. Wissemann die biologische Evolution des Säugetiers „Wal“ vom Land- zum Wassertier. Interessierte Fragen rundete die kurzweilige Veranstaltung ab.



Dieter Drommershausen



Heringsessen bei Maria, Gaststätte Hellas am 03. März 2022











Die Freude und Erleichterung bei den teilnehmenden Nörgis und ihren Ehegatten und Partnern über ein Wiedersehen in geselliger Runde war bei dem traditionellen Heringsessen bei Maria (Hellas) trotz noch bestehender Pandemie und inzwischen auch kritischer Weltlage enorm spürbar. Nach fast zwei Jahren Zwangspause haben daher die Heringe mit Pellkartoffeln besonders gut geschmeckt.



Dieter Drommershausen



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